Hallo Kerstin
Danke erstmal für deinen Kommentar.
Kerstin wrote:die sind schöööön deine Steinsymbole.
Danke, gefallen mir auch. Hat sich so ergeben.
Edel, aber einfach.
und wer entscheidet ob du das bist oder nicht?
Und ich bin mir selbst nicht als sonderlich doller Geschichtenschreiber bekannt.
"Hätte gern" schon, aber wirklich?
du hast eine Story geschrieben und den Schwellensprung erlebt,
und deine Story ist schon besonders gelungen
was gibts noch??
Für dich klang das so, als hätte ich da irgendwelche Schmerzen, höre ich.
Und willst mich ermutigen, weiter zu machen und nicht auf Zweifel zu hören.
Richtig?
Danke für die Anregung, denn meine Frage ist eher andersrum. Wird das zu
einnehmend und überwältigend für mich? Wird da das Mittel zum Zweck?
Oder soll ich tatsächlich Fiktion schreiben, statt Ratgeber. Denn attraktiv ist das schon,
wenn das tatsächlich so ist: du machst ne Tür auf, und wenn du deine "Transportfrage" authentisch stellst,
und keine Angst vor dem "Dunkeln" hast, kommst du in eine Gegend, wo du ganz klar sehen kannst.
Und wo ich dann hinkomme, war schon ein bischen konfrontierend für mich.
Das erste Szenario, was mehr meinen bewußten Wünschen und Zielen entspricht,
dem finanziellen Erfolg, den ich endlich mal will, aber das undeutliche und unlebendige und konstruierte,
und irgendwie schlappe, blasse, was ich da gefühlt habe, und dann diese abenteuerliche, kaputte Situation in Paris, die aber um Dimensionen realer und lebendiger ist, und wo ich viel stärker angeschlossen war.
Und diese improvisierte "Reisemahlzeit" z.B. die viel mehr meiner Vorstellung von Luxus
entspricht, als "den Olymp des Erfolgs zu erklimmen", wie im ersten Teil, und wie es der
TV Wirklichkeit seit vielen Jahren entspricht.
Und da habe ich halt Schiß, daß ich auf einmal zum "Romanautor" werde,
und das Ganze überhaupt nicht meinen "Wünschen" oder besser gesagt,
mit meinen aktuellen Zielen kompatibel ist.
Oder eigentlich, daß da schon wieder "was mit mir gemacht wird",
Und nicht das drin ist, was drauf steht.
Und daß ich ne Weile brauche, um zu sehen, was es FÜR MICH bedeutet,
was MEINS ist dabei. Immerhin bin ich Stier.
Liebe Grüsse
Dieter